Was ist Digitale Bildung 4.0

Für das Leben lernst Du, nicht für die Schule!“, höre ich meine Eltern noch heute sagen. Schon damals war ich mir nicht ganz sicher, ob das stimmen würde, doch mangels besseren Wissens glaubte ich es. Heute bin ich mir ziemlich sicher, dass dies bestenfalls nur ein kleiner Teil einer größeren Wahrheit sei kann.

Der Status Quo des Schulsystems – was wir nicht lernen

Was in Schulen und Universitäten gelehrt wird ist zum größten Teil Faktenwissen. Dieses Faktenwissen alleine ist allerdings in unserer heutigen Zeit nicht mehr ausreichend. Dazu sind die Unsicherheiten in dieser Welt zu groß. Globalisierung ist heute Realität, dem Druck von Social Media jederzeit gerecht zu werden und andauernde Überforderung unserer Sinneskanäle stressen uns.

Die Auswirkungen auf unser berufliches und privates Leben

In der Schule und auf Universitäten wird objektives Wissen gelehrt. Objektives Wissen, dass binnen kürzester Zeit veraltet ist. Doch das ist nur ein Effekt, und zwar der wesentlich kleinere. Das wirkliche Problem ist das folgende: Objektivität bedeutet, dass der Mensch, der dieses Wissen sich aneignen oder anwenden soll, darin nicht vorkommt. Wissenschaftlich bedeutet objektiv. Das schließt den Menschen per Definition aus, denn er als Mensch ist ja subjektiv.

Hiermit stoßen wir mit unserer alles bestimmenden Objektivität an massive Grenzen. Denn das Problem, das uns die Globalisierung, der Druck durch Social Media und die Überforderung unserer Sinneskanäle bescheren, ist ja höchst menschlich, also subjektiv. Menschen machen in dieser Welt Erfahrungen, für die sie in der Schule und auf der Universität keine Erklärungen bekommen haben.

Leadership Skills 4.0 for Life

Unverzichtbar ist die Erkenntnis, dass jeder Mensch selbst bestimmen darf, wie es ihm emotional geht, wie also sein Innerer Emotionaler Zustand ist. Ja, es ist eine Entscheidung, die bewusst getroffen werden kann. Dieser Innere Emotionale Zustand bestimmt, wie gut wir gerade in der Lage sind, unser Leben zu bewältigen und Herausforderungen zu meistern.

Dazu ist es notwendig, unsere Gedanken kontrollieren zu können. Es ist wichtig zu bestimmen, wie wir unsere Sinneseindrücke, also die Dinge die wir sehen, hören, riechen, schmecken und spüren, bewerten. Es ist unsere Entscheidung, ob wir etwas als gut oder schlecht bewerten. Wir lernen, unsere übernommenen und angelernten Paradigmen über uns und über die Welt zu prüfen. Die hilfreichen behalten wir, die wenig hilfreichen dürfen gehen und durch hilfreiche ersetzt werden.

Wir wissen heute, dass schlechte & traurige Gedanken unseren Körper krank machen. Wir wissen aus epigenetischer Forschung ebenso, dass sich unser heutiges Verhalten auf unsere Nachkommen überträgt. Genauso ist daher der Umkehrschluss erlaubt, dass wir mit unseren Gedanken bestimmen, wie gesund wir sind und werden.

Die Qualität unserer Kommunikation IST die Qualität unseres Lebens

Die Qualität unserer Kommunikation mit uns selbst und mit anderen bestimmt die Qualität unseres Lebens. Wir lernen, wie gelungene Kommunikation funktioniert, wir uns gemeinsam weiterentwickeln und mit Meinungsverschiedenheiten gekonnt umgehen.

Wir lernen zu lernen, unsere Engpässe, Blockaden und Hindernisse gehen zu lassen. Wir verlernen Strategien und Vorgangsweisen, die uns behindern und stören, und ersetzen diese durch neues Verhalten. Die in uns liegenden Potenziale werden geweckt.

Wir stauen darüber, wie wir Geschichten erzählen können, die andere Menschen anleiten und motivieren, ihr Leben ebenfalls in die eigene Hand zu nehmen und Verantwortung zu tragen für alles, was passiert. Das gibt jedem von uns die Macht, seine Welt so zu gestalten, wie er es will.

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  • Sie führen täglich das Journal of Change
  • Sie sind bereit, alles Erforderliche zu tun, um das, was Sie anstreben, zu erreichen.
  • Die erforderliche Zeit für das Coaching wird innerhalb des vereinbarten Zeitrahmens konsumiert.

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