Was interessiert mich Dein Problem?

Ist es nicht so, Entscheidungen treffen wir andauernd. Angefangen vom morgendlichen Zähneputzen, über „Was soll ich zu Mittag essen?“ bis hin zum Abendprogramm.

Aus manchen dieser Entscheidungen wurden fixe Tagesabläufe. Sie wurden zu einer Art unseres Denkens, zu unseren Gewohnheiten. Letztendlich wird daraus unser „Charakter“.

Deine Art zu Denken IST Dein Leben

Auch Moritz hatte sich bestimmte Denkweisen angeeignet. Ich würde sogar sagen, er hat sich dafür entschieden: 

  • Seine Ex-Frau bestimmte auch nach der Scheidung, wie er auf ihre Anrufe und Anschuldigungen zu reagieren hätte.
  • Unberechtigten Vorwürfen seines Chefs war er ohnmächtig ausgeliefert.
  • Wie sollte er sich zu seiner neuen, vielleicht zukünftigen Lebenspartnerin und ihren Kindern verhalten?

Neu zu entscheiden ist eine Entscheidung

Moritz Entscheidungen führten zu einem Leben, das ihm nicht wirklich passte. Doch was tun? Ewig leiden, oder die entscheidende Veränderung einfach machen?

Einmal getroffene Entscheidungen haben eine besondere Eigenschaft, die uns an dieser Stelle hilft: Sie können revidiert werden. Sie können neu getroffen werden. Neue Entscheidungen bedeuten neue Verhaltensmöglichkeiten.

Genau um das geht es: Es interessiert uns nicht so sehr Dein Problem.

  • Das Problem ist nicht das Problem.
  • Der Umgang mit dem Problem ist das Problem.

Was uns wirklich interessiert ist:
Wie soll Dein Leben sein, und wie Du Deine bisherige Problem-Macherei einfach verlernst.

Entscheide weise, wie Du mit Problemen umgehst

Moritz hat alte Entscheidungen widerrufen und neue Entscheidung getroffen. Er bestimmt nun, wie sein Leben sein soll, beruflich und privat.

Auch in diesem Fall ging es um die Erlangung von #Klarheit.

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