Wie Menschen miteinander umgehen,
entscheidet über Erfolg

Es beginnt oft langsam und schleichend. Das eine oder andere Missverständnis wird nicht so ernst genommen. Doch die Konflikte werden langsam größer. Bis wir eines Tages völlig überrascht vor einem tiefen Abgrund stehen, der uns ein breites Tal präsentiert. Jene Person, die uns noch bis vor Kurzem vertraut schien, sehen wir plötzlich weit entfernt von uns, diese schier unüberbrückbare Schlucht zwischen uns.

Solche Situationen kennen wir nur zu gut, wenn im betrieblichen Umfeld Fronten aneinander geraten, wenn die Auffassungen über die aktuelle Lage, die nächsten Schritte oder über die Zukunft weit auseinander klaffen zu scheinen.

Wenn sich Missverständnisse einschleichen

Genauso im Privaten: wenn Eltern und Kinder streiten, Alte und Junge keinen Weg mehr sehen miteinander sein zu können, wenn der letzte Rest gemeinsamen Verständnisses scheinbar verschwunden ist.

Unternehmer und Führungskräfte sowie Unternehmerfamilien in der Nachfolge-Findungsphase, können ganz besonders ein Lied davon singen.

Die so weit verbreiteten Hasspostings in Social Media sind ebenfalls ein Symptom kultureller Auseinandersetzungen, die unsere heutige Gesellschaft prägen.

Konflikte sind in jedem Fall äußerst kostspielig

Einerseits finanziell. Ärger schränkt uns Menschen ein in der Lösungsfindung. Somit sind in einer solchen Situation die getroffenen Entscheidungen oft nicht die besten und daher eher teuer. Anderseits emotional. Ärger ist eine negative Emotion, die Stresshormone bedingt. Auf lange Sicht gesehen sind diese gesundheitsschädlich.

Wir benötigen dringend eine Lösung für einen besonders würdevollen Umgang miteinander.

Für einen Umgang, der finanziell und emotional erfolgreich ist. Für einen Umgang miteinander, der unsere Welt im Kleinen und die Welt im Großen ein Stück besser macht.

Die berechtigte Frage lautet: Gibt es überhaupt eine Lösung dafür? Und wenn ja, wie könnte diese aussehen?

Das Problem steckt oft viel tiefer

Das Problem steckt viel tiefer als oft angenommen wird. Wenn unterschiedliche Überzeugungen aneinander geraten, wird die eigene Positionen vehement verteidigt und dem jeweils Anderen großes Unverständnis vorgeworfen. Möglicherweise auch zu Recht.

Der Blick auf die Oberfläche reicht jedoch nicht mehr

Bei genauem Hinsehen wird eines deutlich: Es geht um Etwas, das beiden wirklich wichtig ist: Es geht ihnen um die Erfüllung ihrer jeweils eigenen Werte. Werte und Überzeugungen bestimmen unser Leben und unsere täglichen Handlungen.

Aktuelle Studien bestätigen

Eine aktuelle Studie von Integral Markforschung über Sinus-Milieus® in Österreich zeigt dies sehr deutlich: Die Werteorientierungen der Generationen, wie z.B. der Baby-Boomer und der Generation Y, Z, …, klaffen wie breite tiefe Schluchten auseinander.

Studien zum Wertewandel in Österreich, wie z.B. Bacher: Sozialstruktur und Wertewandel in Österreich, Springer VS, Wiesbaden, 2019, beschreiben den Werteruck der vergangenen 30 Jahre in Österreich: „Weg von Pflicht- und Akzeptanzwerten hinzu zu Werten der Selbstverwirklichung“.

Die aktuelle Megatrend-Map des Zukunftsinstituts zeigt es ebenfalls: Wissenskultur und Individualisierung bringen neue Formen der Co-operation in einer Art von „Wir-Kultur“ hervor. Sie verändern unsere Gesellschaft direkt aus der Mitte heraus. Einerseits ist es der Wunsch des Menschen als Individuum wahrgenommen zu werden, andererseits ist es die Sehnsucht nach einem gemeinschaftlichen Wir und nach Geborgenheit.

Kommunikation ist in unserer Welt bedeutender denn je

Kommunikation spielt auf allen Kanälen und eine mehr als bedeutsame Rolle. Diese sowohl gesellschaftliche als auch unternehmerische Herausforderung gilt es nicht nur zu meistern, sondern zu gestalten.

Das Sender-Empfänger Prinzip

Im Alltag in schwierigen und herausfordernden Situationen passiert es: Menschen kritisieren andere oder das Verhalten anderer, in dem sie z.B. sagen: „Du kannst das nicht.“, oder „Du machst das falsch.“ Die eine oder andere unüberlegte Aussage, die vielleicht gar nicht so gemeint war. Dennoch: Der Konfliktpartner kontert mit einem verbalen Gegenangriff. Die Fronten verhärten sich zusehends. Was steckt hier dahinter?

Es ist ähnlich wie bei einem Radio, dessen Empfangsfrequenz nicht genau auf die Sendefrequenz eingestellt ist. Der Empfänger hört viel Rauschen und nur wenig von der eigentlichen Nachricht.

Das Erhöhen der Sendeleistung macht nicht viel Sinn

Nur die präzise Abstimmung von Sende- und Empfangsfrequenz verbessern die Situation. Beide, Sender und Empfänger, sind hier eingeladen, einen Beitrag zu leisten. Was sind jedoch Sende- und Empfangsfrequenzen von Menschen? Wie lassen sich diese beschreiben? Friedemann Schulz-von-Thun kann uns hier weiterhelfen.

Jede Nachricht hat vier Seiten

Von Friedemann Schulz-von-Thun wissen wir, dass jede Nachricht vier Seiten hat. Die erste Seite ist der Sachinhalt, also z.B. die Aussage: „Du machst das falsch.“

Die zweite Seite der Nachricht ist der Appell. Mit dem Appell soll die angesprochene Person zu einer Handlung aufgefordert werden. Diese könnte in unserem Beispiel lauten: Mache es richtig.

Die dritte Seite der Nachricht ist die Beziehungsseite. Sie gibt preis, wie die Beziehung zwischen den Gesprächspartnern aus Sicht des Sprechers gesehen wird.

Die vierte Seite ist die Seite der Selbstoffenbarung. Sie verrät uns, wie es dem Sprecher bei seiner Äußerung geht und was ihn bewegt.

Appell, Beziehung und Selbstoffenbarung werden in den meisten Fällen nicht verbal, sondern non-verbal kommuniziert. Diese non-verbale Kommunikation erfolgt durch Körperhaltung, Körperbewegung, Mimik, Tonlage, Sprechgeschwindigkeit, Intonation, und nicht zuletzt durch die Wortwahl und Sprachmuster.

Diese drei Seiten – Appell, Beziehung und Selbstoffenbarung – machen einen wesentlich umfangreicheren Anteil der Nachricht aus, also nur der Sachinhalt alleine. Dennoch bleibt die Kommunikation meist im Sachinhalt stecken

Das Geheimnis wirkungsvoller Sprache bedient jedoch alle vier Seiten einer Nachricht.

Das Geheimnis wirkungsvoller Sprache

Sprache ist die mächtigste Droge, die wir Menschen haben. Von „Himmel-hoch jauchzend“ zu „Tode betrübt“ schaffen wir in Bruchteilen von Sekunden. Umgekehrt übrigens genauso, nur viel seltener …

Wie dies funktioniert, wie wir unpassende und störende innere Gedanken auflösen können, wie wir eigene Grenzen verschieben, wie wir schnell lernen und mentale Stärke entwickeln können, begeisternde Reden halten und unsere Kommunikation im Digitalen Zeitalter erfolgreich gestalten, ist unter anderem Inhalt meiner Vorträge des heurigen Jahres 2020. Besonders wertvoll zu entdecken, wie Sie Ihre innerbetriebliche Zusammenarbeit konkret auf die nächste Ebene entwickeln können.

Denn auch heuer ist es wieder so:
Wie Menschen miteinander umgehen entscheidet über Erfolg! 
Nehmen Sie aktiv daran teil!

Wie kann ich das in die Praxis umsetzen?

Menschen und Organisationen, die mit mir arbeiten, haben nach wenigen Einheiten frische Ideen für konkrete Pläne und nächste Schritte, eine neue Strategie und klare, handhabbare Ziele. Mit Mentalen Techniken setzen wir Innovationskräfte frei, die Sie und Ihre Mitarbeitenden beflügeln.

„Wenn Sie weniger von dem machen wollen, was jetzt nicht mehr funktioniert, und auf der Suche sind nach dem, das für Sie und Ihre Organisation funktioniert, dann sind Sie hier genau richtig.“ – Thomas W. Albrecht

Wie ist Ihre aktuelle Situation, für die Sie eine Lösung benötigen könnten?

Sobald ich Ihre Anfrage erhalten habe, melde ich mich bei Ihnen verlässlich zurück. Alle Ihre Angaben behandle ich streng vertraulich. Hier können Sie auch gerne einen Rückrufwunsch hinterlassen: +43 720 310 660